Review: Savatage, Streets – A Rock Opera

Das erste Album, das ich Euch vorstellen möchte, ist gleichzeitig eines meiner ersten gewesen. Ich gebe es ja zu, ich war Spätstarter, was das Kaufen von Musik angeht. Den Großteil hatte man von Kumpels auf Kassetten (wer erinnert sich noch daran?) bekommen, und so locker saß das bisschen Taschengeld auch nicht. “Streets – A Rock Opera” von Savatage kam 1991 heraus und gilt zurecht als Meilenstein der Combo aus Tampa, Florida.


Auch nach mittlerweile 20 Jahren hat das Album nichts von seiner Klasse verloren. Das kongeniale Brüderpaar Jon (“Mountain King”) und Criss Oliva hat hier ganze Arbeit geleistet. “Streets – A Rock Opera” erzählt – kurz gesagt – die Geschichte eines Musikers, der von ganz unten nach ganz oben gelangt, es aber verbockt und wieder komplett abrutscht. Es geht um Drogen, ums Lotterleben, um einen Mord, um einen Monolog mit dem lieben Gott. Alles dabei auf nur einer Scheibe! Musikalisch ist “Streets” ein typisches Savatage-Album. Harte Stücke wechseln sich ab mit rockigen und starken Balladen. Die Scheibe macht Spaß, hat aber auch eine Botschaft zu vermitteln.

Mein ganz persönlicher Anspieltipp ist “Believe”, das Schlussstück des Konzepts. Eine Ballade, aber was für eine. Also reinhören!

togo

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